Subtropisches
Klima, türkisblaues Meer, weißer Sandstrand, farbenfrohe Unterwasserwelt &
herzliche Menschen... Es dauert nicht lange, bis man sich hoffnungslos in
Miyako verliebt hat.Hier können Sie an fast menschenleeren Stränden entspannen, jede Art von Wassersport betreiben und abends in einem der unzähligen Izakaya den Tag mit einem Glas Awamori und vielen neuen Freunden ausklingen lassen. Lassen
Sie sich von der Inselwelt verzaubern. Stöbern Sie in Fotos, lesen Sie über
Hintergründe & Legenden und erfahren Sie Nützliches zur Planung Ihres
Aufenthalts. Für Anfragen in deutscher Sprache stehen wir Ihnen gern telefonisch
oder per Email zu Verfügung.KURZER ABRISS MIYAKOSDie Inselgruppe Miyako befindet sich etwa in der Mitte des Ryūkyū-Archipels, das sich bogenförmig von Nordosten nach Südwesten spannt. Sie liegt 303 Kilometer südwestlich der Hauptinsel Okinawa (Hauptstadt Naha) und 133 Kilometer ostnordöstlich von Ishigaki. Die gesamte Insel Miyako ist weitgehend flach, die höchste Erhebung ist der Yokodake mit einer Höhe von 114 Metern.Die Bodenbeschaffenheit ist vor allem durch emporgehobenes Korallenmaterial (Kalkstein) sowie Blöcke aus Sandstein und Tonschiefer geprägt. 52 Prozent der gesamten Fläche (etwa 12.000 Hektar) werden landwirtschaftlich genutzt. Die Miyako-InselnMiyakoGrößte der Miyako-Inseln. Mit ihrem lebhaften Stadtteil Hirara, den unzähligen Bars und Restaurants und einigen der schönsten Stränden Japans ist Miyako das Herz der Inselgruppe. Ikema Insel mit Bonito-Fischerei. Das Moor im Inneren der Insel ist ein Paradies für wildlebende Vögel. Mit der Ikema-Brücke entstand eine Verbindung zur Hauptinsel Miyako. Ikema, wo die Tradition der „Utaki“, der heiligen Stätten, noch hochgehalten wird, ist auch als „Schatzkästchen der Volkskunde“ bekannt. Ōgami Einer Legende nach soll der Schatz des Seeräubers Kid auf dieser geheimnisvollen Insel vergraben sein. Auf der kleinen Insel mit einem Umfang von nur etwa zwei Kilometern ist die „Utaki“-Tradition im Vergleich zu den anderen Inseln der Miyako-Gruppe noch besonders lebendig. Alljährlich wird ein Fest zum Gedenken der Ahnen unter Ausschluss jeglicher Öffentlichkeit abgehalten. Fährverbindung: Ōgami Kaiun, Tel.: 0980-72-5477 Shimoji Der einzige Piloten-Übungsplatz Japans. Mit einer Länge von 3.000 Metern ist die Startbahn fast so lang wie die Hauptstartbahn des Flughafens Haneda (Tokyo). Um den Flugplatz herum führt eine Straße, von der aus man einen schönen Blick auf die Bucht hat. Irabu Seit alters her wird Fischerei auf Irabu eifrig betrieben, auch heute noch ist die Fangquote der Insel die höchste in der gesamten Präfektur. 15 Minuten mit der Fähre von Miyako. Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten sind die Tōri-Ike, zwei Teiche, die unterirdisch mit dem Meer Verbindung haben, der Aussichtsturm Makiyama sowie die Strände Toguchi und Sawada. Minna Das etwa zehn Kilometer nördlich von Tarama gelegene Minna ist rings von Korallenriffen umgeben und bietet viel grüne Natur. Fähre auf Bedarf (Familie Miyaguni, Tel.: 0980-79-2773) Tarama Die nahezu kreisförmige Insel Tarama liegt in der Mitte zwischen Miyako und Ishigaki. Neben den Augusttänzen sind zahlreiche weitere traditionelle Künste erhalten. Die als Windschutz in mehreren Reihen angebauten Mangostinbäume lassen Erinnerungen an alte Stadtansichten Miyakos aufkommen. Entfernung bis Miyako Flugzeug: 25 Minuten (RAC, RyūkyūAir Commuter, Tel.: 0980-79-2806) Fähre: zweieinhalb Stunden (Tarama Kaiun, Büro Hirara, Tel.: 0980-72-9209) Kurima Kleine Insel, die direkt gegenüber des Strandes Maehama liegt. Im Winter wird Kurima ebenso wie Ikema und Irabu von den vorbeiziehenden Graugesichtbussarden (Falkenart) als Ruheort genutzt. Auffällig sind die zahlreichen Überreste von Freilandbestattungen und "Myāka", großen Steingräbern. Von Miyako über eine Brücke zu erreichen. Miyako in Zahlen
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